Ungewissheit aushalten und Zuversicht lernen in 4 Schritten

von Anke Lüneburg

Die Welt besteht gefühlt aus Chaos - viele egoistische bzw. egozentrische Menschen scheinen das Sagen zu haben, scheinen über andere zu bestimmen. Sie sind laut, durchsetzungsstark und vermarkten sich selbst offensichtlich hervorragend. Auch von uns wird oft im Job verlangt, dass wir uns vermarkten - und wir bekommen nur bei (hoher) Leistung Anerkennung.

Einteilung in Generationen - Sinn oder Unsinn?

Warum Wissen über Generationen für Führungskräfte hilfreich sein kann

von Anke Lüneburg

Seit einigen Jahren ist in den Medien und in der Personalwirtschaft die Rede von den Generationen der „Babyboomer“, „X“ oder „Y“. Auch die Wissenschaft beschäftigt sich insbesondere mit der Generation Y und hat Stereotypen für einzelne Generationen entwickelt.

Ziel war und ist es, Rückschlüsse für die Arbeits- und Organisationswelt ziehen zu können, damit insbesondere Führungskräfte sich besser auf Unterschiede einstellen und ihr Führungswissen erweitern können.

Lebensfragen - Lebenszweifel - Fragen, die sich Menschen ab Mitte 40 stellen

von Anke Lüneburg

„Wofür bin ich hier?“ Oder „Was soll das Ganze?“ sind typische Fragen, die sich Menschen ab Mitte 40 stellen. Oder sie vermeiden sie und arbeiten stattdessen extrem viel, suchen sich jüngere Partnerpartnerinnen, oder nutzen Drogen zum ablenken.

Ab Mitte 40 wird uns deutlich, dass wir über die Hälfte unseres Lebens hinter uns haben: Die Zeit wird wertvoller, sie läuft schneller - und wir merken, dass vieles mehr Kraft kostet, der Wille nachlässt und dass wir uns im Job eher auf unser Wissen und unsere Erfahrung verlassen - wenn man uns lässt.

Was sollten Führungskräfte über Organisationen wissen?

Die fünf wichtigsten Fragen und Antworten

von Anke Lüneburg

Was sind Organisationen? Wofür sind sie da? Hätte man vor 100 oder teilweise noch vor 50 Jahren Menschen gefragt, so hätten sie von Pflichten gesprochen, die sie als Arbeitskraft zu erfüllen hätten, von ihren Rollen als Buchhalter, Sekretärin oder Produktionshelfer, als „kleines Rädchen im Betrieb“. Sie hätten davon gesprochen, dass ihr Chef (Frauen gab es dort ja nicht) ihnen Arbeitsanweisungen gegeben hat, die zu erfüllen waren. Niemand hätte sich für ihr Wohlergehen, ihre Gefühle oder Motive interessiert, denn es gab sogenannte Systemzwänge der Organisation. Auch heute noch betrachten Führungskräfte die Organisation als „Maschine“, haben also ein mechanistisches Bild der Organisation und sind häufig hierarchisch orientiert. Wenn ein „Rädchen“, also ein Mitarbeiter, aus Sicht eines solchen Vorgesetzten nicht die erwartete Leistung erbringt, so wird er ausgetauscht, ohne dass Gespräche geführt oder das Verhalten hinterfragt wird.