Organisation + Führung

Wie führe ich mich selbst?

Und was habe ich davon? In vier Schritten zu effektiver Selbstführungskompetenz

von Anke Lüneburg

Immer häufiger heißt es neuerdings, dass Führungskräfte sich selbst gut führen sollen, um dann als Führungskraft erfolgreicher zu sein. Also Selbstführung als Voraussetzung für gute Mitarbeiterführung. Nur: Was steckt dahinter?

Selbstführung ist nicht nur für Führungskräfte eine wichtige Voraussetzung, sondern für alle, die Projekte leiten und mitgestalten oder die in Unternehmen mit flachen Hierarchien arbeiten.

Ohne Selbstführungskompetenzen können Ziele nicht oder nur wenig effektiv erreicht werden. Wie kommen Sie also dahin?

Einteilung in Generationen - Sinn oder Unsinn?

Warum Wissen über Generationen für Führungskräfte hilfreich sein kann

von Anke Lüneburg

Seit einigen Jahren ist in den Medien und in der Personalwirtschaft die Rede von den Generationen der „Babyboomer“, „X“ oder „Y“. Auch die Wissenschaft beschäftigt sich insbesondere mit der Generation Y und hat Stereotypen für einzelne Generationen entwickelt.

Ziel war und ist es, Rückschlüsse für die Arbeits- und Organisationswelt ziehen zu können, damit insbesondere Führungskräfte sich besser auf Unterschiede einstellen und ihr Führungswissen erweitern können.

Was sollten Führungskräfte über Organisationen wissen?

Die fünf wichtigsten Fragen und Antworten

von Anke Lüneburg

Was sind Organisationen? Wofür sind sie da? Hätte man vor 100 oder teilweise noch vor 50 Jahren Menschen gefragt, so hätten sie von Pflichten gesprochen, die sie als Arbeitskraft zu erfüllen hätten, von ihren Rollen als Buchhalter, Sekretärin oder Produktionshelfer, als „kleines Rädchen im Betrieb“. Sie hätten davon gesprochen, dass ihr Chef (Frauen gab es dort ja nicht) ihnen Arbeitsanweisungen gegeben hat, die zu erfüllen waren. Niemand hätte sich für ihr Wohlergehen, ihre Gefühle oder Motive interessiert, denn es gab sogenannte Systemzwänge der Organisation. Auch heute noch betrachten Führungskräfte die Organisation als „Maschine“, haben also ein mechanistisches Bild der Organisation und sind häufig hierarchisch orientiert. Wenn ein „Rädchen“, also ein Mitarbeiter, aus Sicht eines solchen Vorgesetzten nicht die erwartete Leistung erbringt, so wird er ausgetauscht, ohne dass Gespräche geführt oder das Verhalten hinterfragt wird.

Frauenkarriere – Wie Frauen in Deutschland im Tourismus in Führung gehen

von Anke Lüneburg

Dieses Thema untersucht Sarah Asbeck, Contracting Manager - Austria and Germany (FTI Touristik, BigXtra Touristik, sonnenklar.TV) in ihrer aktuellen Masterthesis und sucht inhaltlichen Input von Führungsfrauen in der Tourismusbranche. Ich unterstütze sie gern dabei, denn das ist ein spannendes Thema! Obwohl so viele Frauen im Tourismus arbeiten, gibt es immer noch wenige Führungskräfte, vor allem im Top-Management.

Bei Ihnen kämpfen langjährige Führungskräfte gegen junge Mitarbeiter, die eine andere Einstellung zur Arbeit und zur Führung haben. Wie finden Sie eine Lösung?

von Anke Lüneburg

Generationen Y und Z: Am liebsten Teilzeit arbeiten! Und wer macht die Arbeit?

Kennen Sie das? Sie als Führungskraft sitzen gegen 16h allein im Büro und stellen das Projekt fertig, das morgen beim Kunden sein muss. Ihre Mitarbeitenden, im Alter zwischen 20 und 35, sind bereits nach Hause gegangen, um ihre Work-Life-Balance zu halten. Gern würden sie noch weniger arbeiten, denn „Arbeiten ist nicht alles im Leben…“