Tourismus + Marketing

Digitalisierung lernen für touristische Betriebe in Schleswig-Holstein

von Anke Lüneburg

Sechs Antworten auf Fragen zu einem neuen Wissensangebot durch kleine, praxisnahe Online-Module ab Januar 2019

Haben Sie einen kleinen oder mittelgroßen Betrieb? Und weder Sie noch Ihre Mitarbeitenden haben Zeit für große Weiterbildungen? Aber zumindest in den Wintermonaten wäre Zeit, sich wenige Stunden mit neuen wichtigen Themen zu beschäftigen? Dann können Sie sich jetzt über ein neues Weiterbildungsprogramm freuen:

Ab Januar startet das Projekt „Tourismus 4.0 in Schleswig-Holstein“ für kleine und mittlere Unternehmen der Tourismusbranche in Schleswig-Holstein. Sie und Ihre Mitarbeitenden können sich bei allen Themen zum digitalen Wandel durch kleine feine Weiterbildungsmodule unterstützen lassen. Und das Tolle: Ab Januar können Sie die ersten Module kostenlos erproben, denn das Projekt wird durch das Landesprogramm Arbeit gefördert.

Touristiker als Psychologen – warum es im Tourismusmarketing so wichtig ist, Motive, Wünsche und Sehnsüchte von Urlaubern zu kennen

von Anke Lüneburg

Früher war alles einfacher: Hotels und Ferienwohnungsvermieter haben Anzeigen in ihren lokalen oder regionalen Gastgeberverzeichnissen geschaltet, vielleicht noch in einer überregionalen Tageszeitung – und die Urlauber kamen von allein. Nicht unbedingt rund ums Jahr, aber 100-120 Tage Auslastung je nach Region war schon „drin“. Auch die Tourismusorte haben Anzeigen geschaltet und sind auf Messen gegangen. Vor Ort hatten sie dann immerhin Informationen über den Herkunftsort, das Alter oder den Familienstand – mehr nicht. Später kam der Internetauftritt dazu, dann die eine oder andere Pauschale – aber immer blieb das Marketing allgemein und versuchte, alle potentiellen Gästetypen anzusprechen.

Mehr Erfolg durch Kooperation

Destinationsmanagement 3.0: Was ist anders?

Aktuelle Herausforderungen im Tourismus

von Anke Lüneburg

Märkte verändern sich, auch im Tourismus. Touristische Destinationen müssen sich ebenso wie Reiseveranstalter oder Hotels an neue Marktbedingungen anpassen, um weiterhin ein gefragtes Zielgebiet zu sein. Urlauber haben höhere Ansprüche als früher, entscheiden kurzfristiger und sind reiseerfahrener, neue Technologien mischen die klassischen Buchungswege auf, der Wettbewerbsdruck steigt, Stammgäste werden weniger und das Klima verändert sich – genug Herausforderungen für Destinationsmanagement-Verantwortliche.