Potenziale + Coaching

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Fünf Tipps, wie ich mehr Sinn in mein Leben und in meine Arbeit integrieren kann

Immer mehr geht es in der Gesellschaft um die Sinnhaftigkeit der Arbeit und des Lebens. Menschen wollen etwas Sinnvolles tun, etwas hinterlassen. Wer Leere in seinem Leben empfindet, sucht nach dem Sinn des Lebens, stellt sich Fragen wie „Wofür bin ich auf der Welt?“ oder „In wessen Dienst will ich mein Leben stellen?“. Das ist insbesondere zum Jahreswechsel ein spannendes Thema – oft wollen wir, dass sich im nächsten Jahr etwas ändert. Nur was und wie? Und ist das Thema Sinn nicht ziemlich abstrakt? Hier können ein paar Ergebnisse aus den Studien von der Sinnforscherin Tatjana Schnell (www.sinnforschung.org ) Licht ins Dunkle bringen.

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Stärkenanalyse mit LINC PERSONALITY PROFILER

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Kehren Sie jetzt zurück in Ihr Unternehmen? Oder sind Sie noch in Kurzarbeit und überlegen, ob Sie sich eine neue Stelle suchen? Vielleicht sogar eine andere Branche oder ein anderes Aufgabenfeld? Sie wollen neutral und onlinebasiert herausfinden, welche Eigenschaften Sie prägen, was Sie antreibt und welche besonderen Fähigkeiten Sie haben?

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Welche positiven Aspekte können wir schon jetzt aus der Corona-Krise ziehen?

Vier Denkanstöße zu den Potenzialen der aktuellen Situation

  1. Gefühle wie Angst erkennen und zulassen – weg vom Sprüche klopfen! Fällt Ihnen auch auf, dass die alten Sprüche aus schlimmen Zeiten wieder hochkommen? „Was uns nicht umbringt, macht uns härter“, „Nur die Harten kommen in den Garten“ oder „Unkraut vergeht nicht“ ist jetzt wieder häufig zu hören. Nur – das hilft uns nicht! Wir können cool tun, in Aktionismus verfallen und den Baumarkt leerkaufen – das Verdrängen unserer Gefühle bringt nur Magengeschwüre oder Schlafschwierigkeiten.

    Die meisten von uns wollen auf keinen Fall über unsere innersten Gefühle wie Angst und Trauer nachdenken, über unsere Angst vor Jobverlust, Einkommenseinbußen durch Kurzarbeit, vor Verlust des eigenen Betriebes oder unseres gesellschaftlichen Wohlstands.

    Wenn Sie sich jedoch sagen: „Ja, ich habe Angst davor, dass ich entlassen werde oder mein Geschäft aufgeben muss - und ich stehe dazu“, dann erkennen Sie Ihre Ängste. Sie kommen ins Nachdenken über die Situation und können anerkennen, was ist. Erst dann können Sie den nächsten Schritt gehen und überlegen, wie Sie weiter vorgehen. Durch Aktionismus gewinnen Sie nichts.

    Falls Sie nicht allein aus der Angst kommen, lassen Sie sich von Profis wie Therapeuten oder Coaches unterstützen. Sie müssen damit nicht allein bleiben.

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Was tun, wenn mich Existenzangst und Sorgen vor der Zukunft durch die Corona-Krise lähmen und einschränken?

Fünf Wege, wie wir gut mit unseren Ängsten umgehen lernen und neue Kraft entwickeln

Je länger wir darüber nachdenken, welche Folgen die Corona-Krise jetzt schon für unser Leben, unsere Familien, unsere Unternehmen hat, desto mehr fällt uns ein – vor allem, weil wir nicht wissen, wie lange das alles dauern wird.