Potenziale + Coaching

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Freiheitliche Regeln für mein Leben

In diesen Zeiten, in denen versucht wird, an demokratischen Grundfesten zu rütteln, möchte ich an die vier Grundfreiheiten nach Virginia Satir erinnern. Möglicherweise hilft es Ihnen, diese vier Regeln als roten Faden für sich selbst zu nutzen - sowohl beruflich wie privat. Sie sollen Ihnen als Inspiration dienen und gern auch weitertragen.

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Wer bin ich? Wer will ich sein? ... und weitere Lebensfragen

An dieser Stelle möchte ich einige aus meiner Sicht wertvolle Gedanken von Jorge Bucay aus seinem Buch „Wer bin ich? Wohin gehe ich? Und mit wem?“ mit Ihnen teilen, die mir gut gefallen haben und die Sie vielleicht inspirieren, sich weiter mit diesen Lebensfragen zu beschäftigen.

Ich gebe sie in meinen eigenen Worten wieder. Viel Freude dabei!

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Lebensfreude trotz schwerer Krankheit - wie geht das?

Manche Menschen strahlen trotz schwerer Erkrankung Zuversicht und Lebensfreude aus - und trösten sogar noch die, die zu Besuch kommen…

Andere wiederum fühlen sich abgewertet oder entwertet durch ihre Krankheit - sie können ja nichts mehr leisten… Oft empfinden sie sich auch als Belastung: Es entstehen Schuldgefühle, die sogar noch schlimmer werden, wenn Familie und Freunde suggerieren, der oder die Kranke habe Fehler gemacht oder falsch gelebt - und solle einfach nur positiv denken und sich zusammenreißen, dann wird er oder sie schon wieder gesund...

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Ungewissheit aushalten und Zuversicht lernen in 4 Schritten

Die Welt besteht gefühlt aus Chaos - viele egoistische bzw. egozentrische Menschen scheinen das Sagen zu haben, scheinen über andere zu bestimmen. Sie sind laut, durchsetzungsstark und vermarkten sich selbst offensichtlich hervorragend. Auch von uns wird oft im Job verlangt, dass wir uns vermarkten - und wir bekommen nur bei (hoher) Leistung Anerkennung.

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Lebensfreude statt Opferrolle bei Schwerhörigkeit

Fünf Tipps, um besser mit einer Hörschwäche – oder anderen Schwächen - klarzukommen

Langsam, kaum wahrnehmbar, schlich sich die Hörschwäche in den letzten Jahren in mein Leben: In einer lauten Umgebung bekam ich nicht mehr alles mit – das schob ich auf Erschöpfung. Eine Freundin, die leise spricht, habe ich immer wieder gebeten, lauter zu sprechen. Gespräche in Filmen konnte ich nicht mehr gut verstehen. Bis ich endlich zur HNO-Ärztin ging und sie mir klar sagte, dass ich Hörgeräte brauche – beide Ohren waren zu schwach geworden!